Wir wollen den Glauben gemeinsam leben

und jeder kann dabei sein.

Weltjahresbestzeit

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Weltjahresbestzeit

Eine besondere Zeit diese Zeit. Die Adventszeit, Weihnachtszeit und der Jahreswechsel. Eine Zeit, die Hektik mit sich bringt und Ruhe, Stress und Feiern.

Eine Wartezeit, Hoffnungszeit, Auszeit, Ankunftszeit, Freudenzeit, Neuzeit, Endzeit.

Weltjahresbestzeit, weil die Liebe ihr Bestes gibt. Gott wird Mensch und kommt auf die Erde.

Herzliche Einladung zu unseren Gottesdiensten während dieser Weltjahresbestzeit!

  1. Advent, 27.11.16 10.00 Uhr

Wartezeit – Startschuss in die Weltjahresbestzeit

 

  1. Advent, 04.12.2016 10.00 Uhr

Hoffnungszeit – Zwischendrin schon mittendrin

 

  1. Advent, 11.12.16 10.00 Uhr

Auszeit – Am Ende bevor es losgeht

 

  1. Advent, 18.12.16 10.00 Uhr

Ankunftszeit – Gleich bereit

 

Heilig Abend, 24.12.16  16.00 Uhr

Freudenzeit – Endlich soweit

 

  1. Weihnachtstag, 25.12.16 10.00 Uhr

Neuzeit – Anders als erwartet

 

Silvester, 31.12.16 18.00 Uhr

Endzeit – Was kommt jetzt

 

Bildnachweis:

Pixelio: Reiner Sturm, Rosel Eckstein, Henning Hraban Ramm, Thommy Weiss

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Heimat – ein Festtag zur Einführung des neuen Pastorenehepaars & des neuen Jugendreferenten

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Heimat – ein Festtag zur Einführung des neuen Pastorenehepaars & des neuen Jugendreferenten

Heimat finden in Nordhorn, Heimat finden in der Baptistenkirche bedeutet, willkommen geheißen werden mit einem großen Fest! Ein Festtag, 21.08.2016, der die Freude darüber zum Ausdruck bringen soll, dass die drei vakanten Stellen innerhalb kurzer Zeit wieder neu besetzt werden konnten. Dabei ist der Adressat unserer Freude und unseres Dankes der Heimatgeber schlechthin: Gott!14192685_10205884307580781_7862019585315124703_n

So feierten wir anlässlich der Einführung unserer Pastorin Silke Sommerkamp, unseres Pastors Hanno Sommerkamp und unseres Jugendreferenten Benjamin Loseries einen Festgottesdienst.

Viele Gemeindemitglieder, Vertreter der anderen Kirchen, der Stadt und anderer Institutionen und Familie und Freunde der neuen Hauptamtlichen kamen zum feierlichen Gottesdienst, so dass der Gottesdienstraum bis auf den letzten Platz gefüllt war. Musikalisch wurde der Gottesdienst  von der Band und dem jungen Chor mit Instrumentalisten mitgestaltet. Die Predigt hielt Siggi Murer (Jeddeloh) ein Studienfreund von Silke und Hanno.

14225610_10205884311220872_2775623293342656390_nHeimat ist vor allem ein Gefühl und braucht Zeit um zu wachsen. Dieser Gedanke tauchte im Gottesdienst immer wieder auf. Beide Ehepaare bekamen einen Blumentopf , der im Laufe des Gottesdienstes immer mehr gefüllt wurde. Damit verbunden war der Wunsch, dass Nordhorn ihnen zur Heimat wird, wo sie auf eine Grundlage stoßen, auf der Neues wachsen kann (Erde), wo auch sie Neues säen, ernten und sich daran freuen können (Samen), wo es Schönes und Buntes zu entdecken gibt(blühende Blumen) und wo sie auf Menschen und Orte treffen, die ihnen Halt geben (Hochstämmchen). Neben den Menschen und Orten haben wir auch durch Gottes Zusage, dass er unser Halt ist, Sicherheit. Gott geht mit uns in jede neue Herausforderung, in die neue Heimat. Gott ist da, egal wo wir auch sind.

Auch Kecki ließ es sich nicht nehmen, die neuen Werners und den neuen Corny zu begrüßen und von seinen Erfahrungen in seiner neuen Heimat zu berichten.

Einige Gäste hießen die 3 Hauptamtlichen persönlich willkommen: Bürgermeister Thomas Berling, Pastor Dieter Wiggers (ACK Nordhorn) und Vertreter der Lingener, Meppener und Hanauer Gemeinde.

Nach dem gemeinsamen Mittagessen, es wurde gegrillt, ging es weiter mit dem Nachmittagsprogramm. Viele Gemeindegruppen hatten sich etwas überlegt um die drei Hauptamtlichen zu begrüßen. Alles stand unter dem Motto „In 90 Minuten zum Grafschafter – der Crashkurs“.

So mussten sie u.a. einen Sprach-, Fietsen-, Holschen – und Landschaftstest bestehen. Auf unterhaltsame Weise wurden die verschiedenen Seiten der Grafschaft dargestellt. Eröffnet wurde der Nachmittag mit weiteren Grußworten vom Landesverband und GJW NWD und der Nachbargemeinde Gronau. Am Ende (nach genau 90 Minuten!) wurde ihnen die Ehrenbürgerurkunde des Grafschafters überreicht.14212759_10205884311180871_7888434180337798606_n

Ausklingen ließen wir diesen Festtag mit einem Stehkaffee und Kuchen.

Wir sind Gott überaus dankbar, dass er unsere Wege zusammengeführt hat und freuen uns jetzt auf die gemeinsame Arbeit. Wir sind gespannt, was Gott gemeinsam mit uns vorhat!

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Wir kommen um zu bleiben

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Wir kommen um zu bleiben

So heißt es auf der offiziellen Einladungskarte zur Einführung unseres Pastors Hanno Sommerkamp, unserer Pastorin Silke Sommerkamp und unseres Jugendreferenten Benjamin Loseries.  Das ist ein Grund zum Feiern!  Wir laden ein am 21.08.2016 in die Baptistenkirche Nordhorn zum Festgottesdienst um 10.00 Uhr, anschließendem Mittagessen und zum Nachmittagsprogramm ab 14.00 Uhr, wo Gemeindegruppen unsere drei neuen Hauptamtlichen begrüßen. Zum Abschluss gibt es Stehkaffee und Kuchen.

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5 Jahre Glauben gemeinsam gelebt

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5 Jahre Glauben gemeinsam gelebt

Unter diesem Motto haben wir uns am 19. Juni 2016 schweren Herzens von unserem Jugenddiakon Cornelius (Corny) Schneider verabschiedet. Der Festgottesdienst unter Mitwirkung des jungen chores und der Band war emotional und geprägt von persönlichem Eindrücken:

Corny hatte sich vom Chor, so wie auch von der Gemeinde verschiedene Lieder gewünscht, die dadurch eine ganz besondere Bedeutung bekamen.

Zwischen den einzelnen Programmpunkten sind immer wieder Gemeindeglieder nach vorne gegangen und haben Corny erzählt, wo sie ganz besonders mit ihm Glauben gemeinsam gelebt haben. Dabei wurde ihm ein passendes Geschenk mit einem entsprechenden Foto überreicht. So gab es z.B. eine Schokolade als Nervennahrung für 5 Jahre gemeinsame Ältesten- und Gemeindeleitungssitzungen oder ein Duschgel (Corny Care) als Zeichen für gemeinsame Aktionen, wie Wokos und Freizeiten.

Die Predigt hielt Ralf Mauelshagen aus Herten (Cornys Vikariatsbegleiter) über die gebückte Frau (Lukas 13). Er machte Corny und der gesamten Gemeinde Mut, den aufrechten Gang zu wagen und sich immer wieder von Jesus berühren zu lassen.

Aktion der Jugend

Aktion der Jugend

Mit Grüßen vom EGN (evangelisches Gymnasium Nordhorn), guten Wünschen, Worten des Zuspruchs und Gebeten verabschiedeten wir uns von Corny und müssen ihn jetzt leider in das Gemeindejugendwerk des Bundes nach Elstal ziehen lassen, in das auch schon unser Pastor Simon Werner Anfang des Jahres gewechselt ist. Apropos Elstal: Die Moderatorin Alissa Sale hat es sich nicht nehmen lassen, Corny darauf hinzuweisen, dass Elstal in der Gemeinde Wustermark liegt, da er sich mit folgenden Worten vor 5 Jahren bei uns vorgestellt hat: „Ich freue mich jetzt bei euch im Emsland zu sein.“

Als Corny sich am Ende des Gottesdiensts ganz persönlich von der Gemeinde verabschiedete, wurden alle nochmal sehr emotional und so wurden einige Tränen verdrückt. Er bedankte sich bei der Gemeinde für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit, für das Miteinander aller Generationen und die Gebete der Gemeindeglieder. „In alle dem wurde euer Gemeindemotto deutlich: Glauben gemeinsam leben.“

Aktion der Jungschar

Aktion der Jungschar

Nach einer ausgiebigen Kaffeepause ging es weiter und die Jugendlichen gestalteten ein abwechslungsreiches und fröhliches Programm. Dabei ging es um die Höhen und Tiefen, die Corny als Pappfigur auf einem großen Spielplan ablaufen musste. Hintergrund dafür war, dass Corny mehrere Andachten in der Jugend zu seinem Lieblingsbibelvers Römer 8,39 (… nichts kann uns von der Liebe Gottes trennen…weder Hohes noch Tiefes…) gehalten hat. Bei den Hochpunkten haben sich jeweils die verschiedenen Kinder- und Jugendgruppen, sowie die Gemeindeleitung und das Café mittendrin (mit Überraschungsgast!) mit verschiedenen kreativen Aufgaben und Aktionen von Corny verabschiedet. Weitere Hochpunkte waren Grußworte von der Tafel und Kids Pro und Holger Schmidt von der Martin Luther Kirchengemeinde, mit dem Corny u.a. die Fussballleidenschaft teilt. Die Tiefpunkte waren jeweils lustige, interessante, peinliche Fotos von Corny und sogar ein Video, wo man Cornys Gesangsqualitäten beim Autofahren bewundern konnte. Am Ziel angekommen (auf dem Spielplan) war er im tiefen Tal gelandet – Elstal.

Abgerundet wurde der Tag mit einem gemeinsamen Grillen, wo sich alle persönlich von Corny verabschieden konnten. Für Corny ging es dann anschließend weiter ins Woko.

An diesem Tag wurde immer wieder die große Dankbarkeit für 5 Jahre guter Arbeit von Corny deutlich. Von daher lassen wir ihn nur ungern ins Tal ziehen…

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